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Die Schlösser – Archäologie und Bauforschung
Vor und während den Sanierungsarbeiten wurde das Projekt intensiv archäologisch und bauforscherisch begleitet. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse werden hier allgemeinverständlich und mit Bildern dargestellt.
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Die Sanierung der Schlösser
Nach 5 Jahren Planung und 3 Jahren Bauzeit wurden das Schlossensemble 2005-2013 grundlegend saniert und zum Rathaus umgebaut. Der Artikel befasst sich mit der Planung und den Bauarbeiten.
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Ämter und Behörden
Weißenhorn liegt zwar sehr zentral im Landkreis Neu-Ulm, tat sich aber immer schwer, diese zentrale Lage auch zu einem größeren Verwaltungssitz auszubauen. Erst seit der Institution des Bay. Staates 1806 wurden staatliche Aufgaben aufgeteilt und dezentralisiert. Eine Zeit lang konnte auch Weißenhorn hiervon profitieren und wurde Sitz einiger Ämter.
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Die Kapuzinerstraße
Die Kapuzinerstr. erschließt die Grundstücke des ehem. Kapuzinergartens an der Stelle de 1812 abgebrochenen Kapuzinerklosters
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Die Hollstraße
Die Hollstraße verbindet die Schulstraße mit der Reichenbacher Straße. An ihr lag von 1687-1812 das Kapuzinerkloster.
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Kapuzinerstr. 2+4 – ehem. Molkerei
Nach dem 1812 erfolgten Abbruch des Kapuzinerklosters 1879 mit einem Stadel bebaut, ab 1933 Molkerei Weißenhorn, 2006 abgebrochen und 2007 mit zwei Mehrfamilienhäusern neu bebaut.
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Beethovengasse 6
Erstmalige Bebauung um 1787, 1845 neu bebaut, 2022 abgebrochen und in verdichteter Form neu bebaut.
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Das Kapuzinerkloster
Das Kapuzinerkloster in Weißenhorn bestand von 1667 bis 1806 und wurde 1812 abgebrochen. 1813 wurde eine Kapelle zur Erinnerung gebaut.
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Brunnen und frühe Wasserversorgung
Die Facharbeit von Magdalena Günther aus dem Jahr 2007 befasst sich ausführlich mit der alten Wasserversorgung der Stadt und den Brunnen der Stadt
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Hollstr. 7
Zweigeschossiges Bürogebäude, 2007 an Stelle eines Vorgängerbaus mit zeitweiser Ladennutzung von 1864 neu erbaut; Keller vom ehemaligen Kapuzinerkloster.



























