Denkmalschutz
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Heilig-Geist-Str. 3
Nach der Verlegung des Hl.-Geist-Spitals in das neue Krankenhaus an der Günzburger Str. wurde der Spitalstadel zu einem Wohnhaus umgebaut. Entdecken Sie die Metamorphose eines Gebäudes!
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Die Heilig-Geist-Kirche
Die Hl.-Geist-Kirche wurde nach 1475 anstelle eines Vorgängerbaus als Spitalkirche erbaut.
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Memminger Straße 6
Das 1645 an Stelle eines Vorgängerbaus errichtete attraktive Fachwerkhaus beheimatete von 1824 bis 1977, also 150 Jahre lang, eine Buchbinderei
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Das Untere Tor
Das Untere Tor ist das Pendant zum Oberen Tor: ein stattliches Stadttor mit Vorwerk und Zwingerbereich. Es gehört mit zu den meist fotografierten Motiven der Stadt.
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Das Obere Tor – Wahrzeichen der Stadt
Das Obere Tor ist das Wahrzeichen der Stadt Weißenhorn, der markante Turm mit den beiden Vortürmen prangt auf vielen Veröffentlichungen und wird in versch. grafischer Form für Werbung verwandt. Dabei wurde das Tor in seiner mehr als 500-jährigen Geschichte mehrfach umgebaut und verändert.
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Hauptstr. 8 – Herrschaftsgericht und Schule
Das jetzige Gebäude wurde 1707 an Stelle eines Vorgängerbaus als Fuggersches Herrschaftsgericht erbaut. Von 1898 bis 1960 diente es als Schulgebäude und beherbergt jetzt eine Apotheke.
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Kammerlanderstr. 3 – ehem. fugg. Gartenschlösschen
Das ehemalige Fuggersche Gartenschlösschen wurde ab 1863 aus seinem Umfeld herausgelöst und mehrfach um- und angebaut und steht mittlerweile quasi auf einem Supermarkt-Parkplatz. So ist nicht viel von seiner alten Herrlichkeit geblieben.
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Das Haus Bärengasse 4
Das Haus Bärengasse 4 wurde 2021 saniert und umgebaut. Vorher beherbergte das Haus eine Schmiede, die dem nördlich gelegenen Schmidplatz den Namen gab.
- Denkmalschutz, Herrschaft, Kunst und Kultur, Öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Post und Fernmeldewesen
Das Woll- und Waaghaus – jetzt Heimatmuseum
Das große Gebäude neben dem Oberen Tor an der Stadtmauer hat schon viele Nutzungen gehabt: Wollhaus, Waaghaus, Büchsenstadel, Theater, Post, Wohnungen u.v.a.m. Seit 1908 ist hier das Heimatmuseum untergebracht, welches zurzeit runderneuert wird und sich demnächst neu präsentieren wird.
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Das Schnaggele (Gasthof zum goldenen Ochsen) – Memminger Str. 21
Der Gasthof zum goldenen Ochsen ist unter seinem eigentlichen Namen in Weißenhorn nicht geläufig. Er wird im Volksmund nur als Schnaggele bezeichnet. Er war immer nur Schankwirtschaft und nie Brauerei. Das Gebäude wurde 1702 neu erbaut. Ab 1741 wurde die Schusterherberge (Zunftlokal der Schuster) vom Pflug (GZ04) zum Goldenen Ochsen übertragen.

























