Stadtentwicklung
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Kammerlanderstr. 3 – ehem. fugg. Gartenschlösschen
Das ehemalige Fuggersche Gartenschlösschen wurde ab 1863 aus seinem Umfeld herausgelöst und mehrfach um- und angebaut und steht mittlerweile quasi auf einem Supermarkt-Parkplatz. So ist nicht viel von seiner alten Herrlichkeit geblieben.
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Herzog-Georg-Str. 1-6 – Weißenhorns Einkaufszentrum
An dieser Stelle konzentriert sich der Weißenhorner Einzelhandel. Keimzelle war das Möbelhaus Silberbaur, welches hier 1969 ein großflächiges Geschäft erbaute. Die gute Verkehrsanbindung in Stadtrandlage mit kurzen Wegen zur Innenstadt, die Möglichkeit ausreichender Parkplatzflächen und eine besonnene Stadtpolitik begünstigte diese Entwicklung und verschonte die Stadt vor ausufernden Flächen ‘auf der grünen Wiese’.
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Das Haus Bärengasse 4
Das Haus Bärengasse 4 wurde 2021 saniert und umgebaut. Vorher beherbergte das Haus eine Schmiede, die dem nördlich gelegenen Schmidplatz den Namen gab.
- Denkmalschutz, Herrschaft, Kunst und Kultur, Öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Post und Fernmeldewesen
Das Woll- und Waaghaus – jetzt Heimatmuseum
Das große Gebäude neben dem Oberen Tor an der Stadtmauer hat schon viele Nutzungen gehabt: Wollhaus, Waaghaus, Büchsenstadel, Theater, Post, Wohnungen u.v.a.m. Seit 1908 ist hier das Heimatmuseum untergebracht, welches zurzeit runderneuert wird und sich demnächst neu präsentieren wird.
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Am Eisenbahnweiher – erste Gewerbebauten
Namensgebend für das Gebiet war eine Kiesgrube, die im Zuge des Eisenbahnbaus 1877 als Seitenentnahme westlich der Bahnbaustelle angelegt wurde. Der Weiher führte Grundwasser. Nach dem Krieg siedelten sich hier Gewerbebetriebe an, die die Nähe zur Eisenbahn suchten. Ab den 40er-Jahren wurde dieser Weiher nach und nach verfüllt. Bis ca. 1957 war die Verfüllung des Weihers abgeschlossen.
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Das Schnaggele (Gasthof zum goldenen Ochsen) – Memminger Str. 21
Der Gasthof zum goldenen Ochsen ist unter seinem eigentlichen Namen in Weißenhorn nicht geläufig. Er wird im Volksmund nur als Schnaggele bezeichnet. Er war immer nur Schankwirtschaft und nie Brauerei. Das Gebäude wurde 1702 neu erbaut. Ab 1741 wurde die Schusterherberge (Zunftlokal der Schuster) vom Pflug (GZ04) zum Goldenen Ochsen übertragen.
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Memminger Str. 4, die Georgenwirtschaft
Die ehem. Georgenwirtschaft ist eine der ältesten dokumentierten Gastwirtschaften in Weißenhorn, sie bestand von 1556-1919.
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Memminger Str. 2 – Obere Schmiede – Café Habis
An der markanten Ecke Memminger Str. / Illerberger Straße befand sich früher die sog. Obere Schmiede. Vor der Schmiede stand ein öffentlicher Pumpbrunnen. 1706 wurde die Schmiede neu erbaut und blieb bis 1836. Danach befand sich hier ein Krämerladen und ab 1928 das bis heute bestehende Café Habis, so benannt nach der Eigentümerfamilie Habisreitinger.
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Memminger Str. 19 – Das erste italienische Eis
Das kleine barocke Haus beherbergte lange Zeit Schneider und Herrenausstatter. 1978 kam hierher die erste italienische Eisdiele in Weißenhorn.
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Memminger Str. 10 – Pfleghaus und Apotheke
Das Haus Memminger Str. 10 gehörte durch seine Nutzung und seine Stellung in der Straße schon immer zu den bedeutendsten Gebäuden der Stadt. Es ist interessant, seine Geschichte zu verfolgen.

























