Stadtgeschichte
- Denkmalschutz, Gaststätten und Brauereien, Gesundheitswesen, Post und Fernmeldewesen, Private Gebäude
Die Weinwirtschaft zum Hirschen – Hauptstr. 24
Der Hirsch wurde nachweisbar von 1706 bis 1923 als Gastwirtschaft geführt, 1739 wurde das Braurecht verkauft und die Gaststätte nur als Schankwirtschaft geführt. Der Hirsch war von 1739 bis 1923 Posthalterei. Ab ca. 1940 wurde die Gaststätte aufgegeben. Von 1950 bis 60 war die Hirsch-Apotheke hier ansässig.
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Die Vizinalbahn Senden-Weißenhorn – Reaktivierung
27. Juni 2022/No Comments Was kaum jemand für möglich gehalten hatte: die ehemalige Vizinalbahn Senden-Weißenhorn war die erste bayerische Eisenbahnstrecke, die 50 Jahre nach ihrer Stillegung reaktiviert wurde und heute einen rentablen Betrieb abwickeln kann. Möglich wurde dies durch einige beharrliche Streiter, die die Gunst der Stunde zu nutzen wussten. Die Darstellung der Entwicklung der Reaktivierung der Eisenbahnstrecke erfolgt in diesem Artikel nur anhand der wesentlichen Parameter. Ein genaue historische Aufarbeitung der Entscheidungsfindungen und der Durchführung bleibt einem späteren ausführlichen Artikel vorbehalten. Die Ausgangssituation Nach der Einstellung des Personenverkehrs am 24.09.1966 blieb der Güterverkehr auf der Strecke erhalten. Es entstanden sogar noch neue Gleisanschlüsse. Link Der Güterverkehr über die Bahn…
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Die Vizinalbahn Senden-Weißenhorn – städtebauliche Entwicklung
Der Bau der Eisenbahn war der Grundstein für eine rasante städtebauliche Entwicklung der Stadt in den letzten 150 Jahren. Verfolgen Sie diese Entwicklung von 1875 bis heute.
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Quo vadis Schranne?
Die Schranne ist das älteste erhaltene Gebäude in Weißenhorn. Sie ist von außen her ordentlich in Schuss, im Inneren hat sich aber seit 200 Jahren nicht viel verändert. Mehrfach wurden schon Versuche unternommen, das Gebäude zu reaktivieren. Das sollte doch einmal gelingen, oder? Vielleicht helfen die folgenden Informationen, um das Interesse wieder zu wecken!
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Die Stadtmauer – Befestigung des Mittelalters
Von der eigentlichen alten Stadtmauer ist – zumindest sichtbar – fast nichts mehr erhalten. Dennoch prägt diese Mauer bis heute die Form der Stadt und begrenzt unsichtbar das Altstadtoval. Begeben wir uns auf Spurensuche!
- Land- und Forstwirtschaft, Nicht mehr vorhandene Gebäude, Öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Stadtentwicklung
Die Schweinezuchtanlage
An die bedeutende Schweinezuchtanlage erinnert heute fast nichts mehr. Sie wurde 1910 als Vorzeigeobjekt gebaut und um 1960 endgültig aufgelöst. Heute steht an dieser Stelle das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium und das Baugebiet ‘Waldviertel’. Gehen Sie mit auf Spurensuche!
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Die Josef-Kögel-Straße – Gewerbeflächen ab 1920
Die Josef-Kögel-Str. entstand im Zuge des Eisenbahnbaus um 1875 um die westlich der Eisenbahn gelegenen landwirtschaftlichen Flächen erschließen zu können. Wegen der Nähe zur Eisenbahn siedelten sich hier zu Beginn des 20. Jhdts. einige Gewerbebetriebe an.
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Die Eschachsiedlung – Weißenhorner Wohnbaupolitik nach dem 2. Weltkrieg
Nach dem 2. Weltkrieg entstand durch den Zuzug von Heimatvertriebenen und Flüchtlingen eine ungeheure Wohnungsnot. Unter der Führung von Bürgermeister Adolf Wolf wurde mit der Eschachsiedlung das Problem in beispielgebender Form gelöst.
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Die äußere Badstube – Gasthof Deutscher Kaiser – Illerberger Str. 9
Der heutige Gasthof Deutscher Kaiser besteht seit vor 1475 und zählt somit zu den ältesten im Kern erhaltenen Gebäuden der Stadt. Bis 1836 war hier die äußere Badstube, dann als Wohnhaus und seit 1865 als Gaststätte genutzt. Blicken wir zurück auf eine bewegte Geschichte.
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Die Adolf-Wolf-Str. – Gewerbe- und Siedlungsgebiet
Die Adolf-Wolf-Str. führt vom Bahnhof in das Gewerbegebiet der Stadt. Sie wurde 1938 als südliche Zufahrtsstraße zum damaligen Lufttanklager angelegt. Nach dem Krieg entwickelte sich hier ein Gewerbegebiet und ein größeres Siedlungsgebiet für Heimatvertriebene und Flüchtlinge.

























