Stadtgeschichte
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Weißenhorn von Südwesten um 1900
Das ist eines der ältesten Fotos von Weißenhorn. Wenn man sich heute an den Standort des Fotografen stellt, sieht man von der Stadt: Nichts! Daher ist das Foto ein gutes Beispiel dafür, was sich in 100 Jahren alles verändert.
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Der Gasthof Bären – Hauptstr. 21
Der Bären ist eine der Traditionswirtschaften in Weißenhorn und war bis 2020 als Gaststätte in Betrieb. Er war früher das Zunftlokal der Bäcker, Müller, Maurer, Zimmerleute und Kaminfeger. Die Bärenfigur des Gasthausschildes trägt die Zunftzeichen.
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Das Haus Hauptstr. 5
Im ersten Drittel der Hauptstraße gelegen gehört das Grundstück zum ältesten Siedlungsbereich der Stadt. In diesem Bereich waren die wohlhabendsten und einflussreichsten Bürger der Stadt wohnhaft.
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Der Gasthof Engel – Hauptstr. 9
Der Gasthof Engel ist seit 1674 als Brauerei genannt. Er war das Zunftlokal der Färber, Lodner, Hutmacher und Wachszieher. Der heutige spätklassizistische Bau wurde 1870 an Stelle eines Vorgängerbaus errichtet.
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Der Gasthof Hasen – Hauptstr. 13
Der Gasthof Hasen gilt als Traditionswirtschaft. Er war der größte Gasthof der Stadt und seine Brauerei war 1986 die letzte, die aufgegeben wurde. Nach 5 Jahren Leerstand wurde die Gaststätte im November 2024 mit einem indischen Restaurant wiedereröffnet.
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Der Gasthof Sonne – Hauptstr. 12
Der Gasthof Sonne, einst Poststation, war einer der größten Gasthöfe in der Stadt. Er war zwar nie Brauerei, seine Besitzer zählten aber zu den reichsten und angesehensten Bürger der Stadt. Schauen wir, welche Geschichte hinter diesem Haus steckt.
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Hauptstr. 26
Das schmale dreigeschossige Haus wurde 1715 erbaut und fiel 1850 einem Brand zum Opfer. Beim Wiederaufbau wurde es drei Stockwerke hoch gebaut.
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Hauptstr. 23 – Der Gaggelbeck
In diesem Haus befand sich eigentlich immer schon, nachweislich ab 1496, eine Bäckerei, die den Hausnamen ‘Gaggelbeck’ trug, vermutlich weil sie neben dem Unteren Tor, ugsp. “Giggeler”, lag.
- Denkmalschutz, Gaststätten und Brauereien, Gesundheitswesen, Post und Fernmeldewesen, Private Gebäude
Die Weinwirtschaft zum Hirschen – Hauptstr. 24
Der Hirsch wurde nachweisbar von 1706 bis 1923 als Gastwirtschaft geführt, 1739 wurde das Braurecht verkauft und die Gaststätte nur als Schankwirtschaft geführt. Der Hirsch war von 1739 bis 1923 Posthalterei. Ab ca. 1940 wurde die Gaststätte aufgegeben. Von 1950 bis 60 war die Hirsch-Apotheke hier ansässig.
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Die Vizinalbahn Senden-Weißenhorn – Reaktivierung
27. Juni 2022/No Comments Was kaum jemand für möglich gehalten hatte: die ehemalige Vizinalbahn Senden-Weißenhorn war die erste bayerische Eisenbahnstrecke, die 50 Jahre nach ihrer Stillegung reaktiviert wurde und heute einen rentablen Betrieb abwickeln kann. Möglich wurde dies durch einige beharrliche Streiter, die die Gunst der Stunde zu nutzen wussten. Die Darstellung der Entwicklung der Reaktivierung der Eisenbahnstrecke erfolgt in diesem Artikel nur anhand der wesentlichen Parameter. Ein genaue historische Aufarbeitung der Entscheidungsfindungen und der Durchführung bleibt einem späteren ausführlichen Artikel vorbehalten. Die Ausgangssituation Nach der Einstellung des Personenverkehrs am 24.09.1966 blieb der Güterverkehr auf der Strecke erhalten. Es entstanden sogar noch neue Gleisanschlüsse. Link Der Güterverkehr über die Bahn…


























