Stadtentwicklung
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Der Gasthof Hasen – Hauptstr. 13
Der Gasthof Hasen gilt als Traditionswirtschaft. Er war der größte Gasthof der Stadt und seine Brauerei war 1986 die letzte, die aufgegeben wurde. Nach 5 Jahren Leerstand wurde die Gaststätte im November 2024 mit einem indischen Restaurant wiedereröffnet.
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Der Gasthof Sonne – Hauptstr. 12
Der Gasthof Sonne, einst Poststation, war einer der größten Gasthöfe in der Stadt. Er war zwar nie Brauerei, seine Besitzer zählten aber zu den reichsten und angesehensten Bürger der Stadt. Schauen wir, welche Geschichte hinter diesem Haus steckt.
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Hauptstr. 26
Das schmale dreigeschossige Haus wurde 1715 erbaut und fiel 1850 einem Brand zum Opfer. Beim Wiederaufbau wurde es drei Stockwerke hoch gebaut.
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Hauptstr. 23 – Der Gaggelbeck
In diesem Haus befand sich eigentlich immer schon, nachweislich ab 1496, eine Bäckerei, die den Hausnamen ‘Gaggelbeck’ trug, vermutlich weil sie neben dem Unteren Tor, ugsp. “Giggeler”, lag.
- Denkmalschutz, Gaststätten und Brauereien, Gesundheitswesen, Post und Fernmeldewesen, Private Gebäude
Die Weinwirtschaft zum Hirschen – Hauptstr. 24
Der Hirsch wurde nachweisbar von 1706 bis 1923 als Gastwirtschaft geführt, 1739 wurde das Braurecht verkauft und die Gaststätte nur als Schankwirtschaft geführt. Der Hirsch war von 1739 bis 1923 Posthalterei. Ab ca. 1940 wurde die Gaststätte aufgegeben. Von 1950 bis 60 war die Hirsch-Apotheke hier ansässig.
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Die Vizinalbahn Senden-Weißenhorn – Reaktivierung
27. Juni 2022/No Comments Was kaum jemand für möglich gehalten hatte: die ehemalige Vizinalbahn Senden-Weißenhorn war die erste bayerische Eisenbahnstrecke, die 50 Jahre nach ihrer Stillegung reaktiviert wurde und heute einen rentablen Betrieb abwickeln kann. Möglich wurde dies durch einige beharrliche Streiter, die die Gunst der Stunde zu nutzen wussten. Die Darstellung der Entwicklung der Reaktivierung der Eisenbahnstrecke erfolgt in diesem Artikel nur anhand der wesentlichen Parameter. Ein genaue historische Aufarbeitung der Entscheidungsfindungen und der Durchführung bleibt einem späteren ausführlichen Artikel vorbehalten. Die Ausgangssituation Nach der Einstellung des Personenverkehrs am 24.09.1966 blieb der Güterverkehr auf der Strecke erhalten. Es entstanden sogar noch neue Gleisanschlüsse. Link Der Güterverkehr über die Bahn…
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Die Vizinalbahn Senden-Weißenhorn – städtebauliche Entwicklung
Der Bau der Eisenbahn war der Grundstein für eine rasante städtebauliche Entwicklung der Stadt in den letzten 150 Jahren. Verfolgen Sie diese Entwicklung von 1875 bis heute.
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Quo vadis Schranne?
Die Schranne ist das älteste erhaltene Gebäude in Weißenhorn. Sie ist von außen her ordentlich in Schuss, im Inneren hat sich aber seit 200 Jahren nicht viel verändert. Mehrfach wurden schon Versuche unternommen, das Gebäude zu reaktivieren. Das sollte doch einmal gelingen, oder? Vielleicht helfen die folgenden Informationen, um das Interesse wieder zu wecken!
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Die Stadtmauer – Befestigung des Mittelalters
Von der eigentlichen alten Stadtmauer ist – zumindest sichtbar – fast nichts mehr erhalten. Dennoch prägt diese Mauer bis heute die Form der Stadt und begrenzt unsichtbar das Altstadtoval. Begeben wir uns auf Spurensuche!
- Land- und Forstwirtschaft, Nicht mehr vorhandene Gebäude, Öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Stadtentwicklung
Die Schweinezuchtanlage
An die bedeutende Schweinezuchtanlage erinnert heute fast nichts mehr. Sie wurde 1910 als Vorzeigeobjekt gebaut und um 1960 endgültig aufgelöst. Heute steht an dieser Stelle das Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium und das Baugebiet ‘Waldviertel’. Gehen Sie mit auf Spurensuche!




























