Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1600-1700
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte bis 1500
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1500-1600
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1600-1700
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1700-1806
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1806-1918
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1918-1945
Stadtentwicklung und Stadtgeschichte 1945-
In diesem Artikel wird die städtebauliche Entwicklung der Stadt Weißenhorn parallel zu ihrer historischen Entwicklung dargestellt. Für beide Themenfelder werden hierbei vor allem die wesentlichen Fakten angeführt. Über die vorhandenen Links können einzelne Fragen aufgerufen werden, die in eigenen Artikeln ausführlicher behandelt werden. So bleibt die Darstellung übersichtlich und kann bei Interesse vertieft werden.
Inhalt
Herrschaftliche Einordnung
Seit dem ‚Kölner Spruch‘ von 1505 war Weißenhorn habsburgisch und gehörte zur Provinz Vorderösterreich. Seit 1507 war die Stadt an die Kaufmannsfamilie Fugger aus Augsburg verkauft, allerdings mit einem Rückkaufsrecht des Kaisers nach 20 Jahren, was aber ständig verlängert wurde.
Kaiserreich
Seit 1576 war Rudolf II. Kaiser des Hl. Römischen Reiches deutscher Nation. Er versuchte, eine „mittlere Linie“ zwischen katholischer Habsburger Orthodoxie und protestantischen Reichsständen zu halten, konnte aber weder die Türkenkriege effektiv führen noch die rivalisierenden Familienzweige (z.B. seinen Bruder Matthias) kontrollieren. In der „Bruder‑Parteiung“ zwischen Rudolf und Matthias 1608/1611 büßte er die Königswürden Böhmens und Ungarns ein und wurde in Prag faktisch zur Seite gedrängt, womit die Wegbereitung für den Dreißigjährigen Krieg begann.
1612 folgte Kaiser Matthias (1557–1619), ein Habsburger, der 1612 zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gewählt wurde und bis zu seinem Tod 1619 regierte. Er war vorher bereits als Erzherzog in Österreich, König von Ungarn und Böhmen aktiv und stand in einem langen Macht‑ und Konfessionskonflikt mit seinem Bruder Kaiser Rudolf II.
1619 folgte schon Kaiser Ferdinand II. (1578–1637) als Nachfolger. Ferdinand verfolgte in der religiösen Frage eine Politik der Kompromisse: Er versuchte, den Protestantismus nicht vollständig zu brechen, ging aber auch entschieden katholisch‑habsburgisch vor und legte mit der Berufung der Jesuiten Grundlagen der späteren Gegenreformation. Er stärkte die Verwaltungs‑ und Finanzstrukturen der österreichischen Erblande, schuf stabile Behördenorganisationen und legte damit die Verwaltungsgrundlage für die Habsburgermonarchie im 17.–18. Jahrhundert.



Ferdinand III. (1608-1657) trat 1637 die Nachfolge seines Vaters an. Ferdinand III. verfolgte eine friedensorientierte Politik, im Gegensatz zum konfrontativen Stil seines Vaters. Trotz militärischer Rückschläge trieb er Verhandlungen voran. Er prägte die Endphase des Dreißigjährigen Kriegs und den Übergang zum Westfälischen Frieden, der 1648 den Krieg beendete.
Leopold I. (1640-1705) folgte 1658 seinem Vater auf dem Kaiserthron. Er führte einen absolutistischen Stil in den Erblanden, förderte die Gegenreformation und bewahrte im Reich den konfessionellen Ausgleich. Seine lange Herrschaft fiel in eine Zeit osmanischer Bedrohungen und französischer Expansion. Die Zweite Belagerung Wiens 1683 markierte den Höhepunkt osmanischer Angriffe; mit Hilfe Polens unter Johann III. Sobieski siegte Leopold. Der Frieden von Karlowitz 1699 brachte Ungarn den Habsburgern.


Fuggerherrschaft
Philipp Eduard Fugger war seit 1569 der Ortsherr von Weißenhorn. Er starb 1618. Danach ging die Herrschaft Weißenhorn an seinen Sohn Friedrich. Der Vater hatte ihm 72.000 fl Schulden überlassen. Nachkommen werden von Friedrich nicht genannt. Daher geht die Herrschaft nach Friedrichs Tod 1654 an seinen Neffen Karl Philipp über. Dessen Vater Hugo Fugger, Friedrichs Bruder, war bereits 1627 gestorben. Seine Frau Juliane, geb. von Vöhlin, zog nach seinem Tod mit den Söhnen Karl Philipp und Albert nach Weißenhorn, wo sie 1653 verstarb.




Karl Philipp Fugger (1622-1654) folgte 1654 zwar in der Herrrschaft, starb aber bereits im gleichen Jahr durch einen Sturz vom Pferd. Er hinterließ einen erst 5 Jahre alten Sohn, Hugo Friedrich Fugger (1649-1690). Dessen Mutter war Margarethe Ursula von Pappenheim.
Albert (auch Albrecht genannt, 1624-1692), dem jüngeren Bruder des Karl Philipp, fiel die undankbare Aufgabe zu, die Herrschaft Weißenhorn bis zur Volljährigkeit seines Neffen Hugo Friedrich 1671 zu verwalten und für die verschuldete Herrschaft zu sorgen. In einem großen Lehenbrief von 1659 erscheint er an der Spitze des ganzen Hauses Fugger. Er führte hier die Kapuziner ein. Als sein Neffe 1671 die hiesige Herrschaft übernahm, fiel Albert Kirchberg zu.
Hugo Friedrich Fugger (1649-1690) war mit Maria Theresia Fugger (1655–1696) verheiratet. Nach dem Primogenitur-Prinzip ging die Herrschaft aber nicht an einen seiner Söhne, sondern an einen Sohn seines Onkels Albrecht.
Aus Albrecht Fuggers erster Ehe mit Maria Franziska von Glött (1614-?) entstammt Franz Sigismund Fugger (1661–1720). Er übernahm Weißenhorn 1690 und hatte einige Zeit alle Herrschaften, bis der Bruder Rupert Anton (gest. 1746) Kirchberg erhielt. – Die Schwester Viktoria verstarb 1706 in Weißenhorn.
Weißenhorn im 30-jährigen Krieg
Der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) ergab sich aus einem komplexen Geflecht religiöser, politischer und dynastischer Spannungen im Heiligen Römischen Reich. Der unmittelbare Auslöser war der Prager Fenstersturz am 23. Mai 1618, bei dem protestantische Stände in Böhmen zwei kaiserliche Statthalter des katholischen Königs Ferdinand II. aus dem Fenster der Prager Burg warfen.
Der Krieg begann zunächst als dynastischer Konflikt im Heiligen Römischen Reich. Durch das Eingreifen ausländischer Staaten eskalierte der Krieg zu einem europäischen Konflikt. Nach dem Prager Fenstersturz erhoben sich zuuerst die protestantischen Stände Böhmens gegen Ferdinand II. und wählten Friedrich V. von der Pfalz zum „Winterkönig“. Die Habsburger und die katholische Liga unter Tilly besiegten die Rebellen 1620 in der Schlacht am Weißen Berg; die Pfalz wurde besetzt und rekatholisisiert.
1625 griff Dänemark unter Christian IV. ein, um protestantische Interessen in Norddeutschland zu schützen, scheiterte jedoch gegen Wallenstein und Tilly in Schlachten wie Lutter (1626). Das Restitutionsedikt von 1629 verschärfte den Konflikt; Dänemark schied 1629 durch den Frieden von Lübeck aus.
1630 landete Schweden unter Gustav II. Adolf in Usedom, siegte bei Breitenfeld (1631) und Lützen (1632, wo der König fiel) und eroberte weite Gebiete. Nach der Niederlage bei Nördlingen (1634) zogen sich die Schweden zurück, doch der Frieden von Prag scheiterte.
1635 trat Frankreich offen in den Krieg ein und verbündete sich mit Schweden gegen die Habsburger. Der Krieg wurde mit wechselnden Erfolgen europäisch. Er endete 1648 mit dem Westfälischen Frieden in Münster und Osnabrück.
Weißenhorn1
Weißenhorn blieb im 30-jährigen Krieg von unmittelbaren Kampfhandlungen verschont. Aber der Durchzug der verschiedenen Truppen auf dem Weg zum nächsten Kampfplatz brachte auch große Belastungen mit sich. Die großen Truppenteile mit den nicht zimperlichen Söldnern nahmen Quartier, requirierten Lebensmittel und Pferde und schreckten auch vor Gewalttaten nicht zurück. Sie plünderten, brandschatzten und zerstörten oftmals die Felder, um den feindlichen Truppen keine Nahrungsmittel zu hinterlassen.
Am 9. April 1632 (Karfreitag) kamen die ersten Schweden nach Dillingen. Diese eroberten auch die Städte Höchstädt, Lauingen, Günzburg, Weißenhorn und Erbach. Zugleich fanden ungeheure Brandschatzungen und Plünderungen statt. Anfangs musste die ganze Herrschaft Kirchberg wöchentlich 900 Gulden an die schwedische Kasse nach Ulm bezahlen. Davon traf das Amt Pfaffenhofen 325 Gulden und unsere Stadt 125 Gulden.
Für das Jahr 1632 wird berichtet, dass Gräfin Julianna Fugger, geb. Freiin von Vöhlein, sich den einziehenden Schweden alleine mutig entgegenstellte und von dem schwedischen General Herzog von Weimar die Verschonung der Stadt erflehte und diese auch durchsetzen konnte. Der Herzog soll ihr bestätigt haben, dass es ohne ihr Eingreifen der Stadt schlimm ergangen wäre.
Die Schäden führten zu einer Verteuerung, hierdurch entstanden Hungersnöte und daraus wieder Seuchen, der Handel konnte nicht wie gewohnt stattfinden, die Rohstofftransporte wurden unterbrochen und Söhne wurden zum Kriegsdienst genötigt. 1634 wird eine Missernte und eine Hungersnot verzeichnet, 1635 eine Pestepidemie und um 1635 fand noch ein großes Hochwasser statt. Die Pest raffte ungefähr 15.000 Personen hin, wenn auch in Weißenhorn keine besonderen Opfer verzeichnet wurden.
Weißenhorn litt besonders in den letzten Kriegsjahren zwischen 1645 und 1648 unter der Kriegslast. Im August 1645 war die Schlacht bei Alerheim (Nördlingen) und im März 1647 die Belagerung von Schloss Hohentübingen, die mit dem Waffenstillstand zu Ulm am 14.03.1647 ihr Ende fand.
Ab dem Winter 1646/47 nahmen die vereint operierenden alliierten Armeen der Franzosen und Schweden Quartier im Raum Oberschwaben. Die Truppen zogen dann in Richtung Augsburg um am 17.05.1648 die letzte große Feldschlacht des Krieges bei Zusmarshausen zu führen. Die Truppen des Kaisers Ferdinand III.und des bayerischen Kurfürsten Maximilian I. wurden dort von der vereinten französischen und schwedischen Armee geschlagen und zum Rückzug gezwungen. In der Folge wurde Bayern von den Schweden und Franzosen verwüstet.
Somit ist in den Jahren 1645-48 in unserer Stadt der größte Schaden entstanden. Zahlreiche Häuser wurden zerstört oder beschädigt. Die Immobilienwerte sanken auf einen Tiefpunkt. Der Verlust an Nahrung und Handel zog eine Teuerung nach sich, so dass auch vielerorts das Geld und Material nicht vorhanden war, um die beschädigten Gebäude, Straßen und Brücken zu reparieren. Weißenhorn liegt im Bereich der Gebiete mit dem größten Bevölkerungsrückgang während des 30-jährigen Krieges.
Die Schäden zeigen sich deutlich im Wertverlust der Häuser. In den Steuerbüchern wurde ständig der Wert der Häuser als Steuergrundlage dokumentiert. Bis auf wenige Ausnahmen sank der Gebäudewert oft unter 50% des alten Wertes. Viele Bürger verschuldeten sich, konnten die Schulden nicht zurückzahlen und gerieten in die Gant. In zwei großen Gantprozessen am 06.08.1637 und 21.07.1639 wurde das Vermögen von sage und schreibe 104 Personen, davon 63 aus Weißenhorn, 23 aus Grafertshofen, 13 aus Reichenbach und 5 aus Bubenhausen liquidiert.
Die Zerstörungen führten andererseits aber auch nach dem Krieg zu einer regen Neubautätigkeit und Entwicklung der Stadt.
Besonders deutlich wird dies an den Gastwirtschaften und Brauereien. Vor 1645 gab es 10 Wirtschaften, von denen 8 auch Brauereien waren. Zwischen 1650 und 1660 kamen 9 Wirtschaften, allesamt auch Brauereien, hinzu. Auch der Wert der Gebäude stieg wieder.
Erst um 1700 hatte sich die Lage und die Gebäudewerte wieder stabilisiert.
Stadtentwicklung und Geschehnisse Weißenhorn
Zwischen 1587 und 1594 kauften die Fugger die ehem. Schmidsche Herberge. 1594 wird
Philipp Eduardt Fuggh Freyherr zu Kirchperg und Weissenhorn im Steuerbuch als Eigentümer geführt. Die Fugger zahlen im Folgenden einen jährlichen Steuersatz von 8 fl 20 kr an die Stadt, weitere 30 kr für den Gartenbesitz. Die Steuerzahlungen enden 1614. Zu diesem Zeitpunkt dürfte das neue Gartenschlösschen fertiggestellt gewesen sein. Es wird angenommen, dass der Garten zeitgleich angelegt wurde.
1614 wird das Kastneramt der Fugger von der Memminger Str. 16 in die Fronfeste, Wettbach x, verlegt.
1619 wird das Haus Memminger Str. 10 an Stelle eines Vorgängerbaus als Pfleghaus neu errichtet.
1622 wird die Dietsch’sche Stiftung als Wohltätigkeitsstiftung gegründet. Die Stiftung besteht bis heute.
1635 wird ein großes Hochwasser vermutet. Im Steuerbuch B 88 werden nach 1636 14 Gebäude im Bereich der Oberen und der Unteren Mühlstraße nicht mehr oder ohne Wertansatz geführt, 11 weitere sind im Wert deutlich gesunken. Zwar ist in diesen Jahren allgemein wegen des 30-jährigen Krieges, einer Hungersnot 1634 und der Pest 1635 ein Rückgang der Gebäudewerte zu verzeichnen, nirgends jedoch so massiv wie hier unter Verlust von Bausubstanz. Es wird vermutet, dass in diesen Jahren ein großes Hochwasser stattgefunden hat, dem diese Häuser zum Opfer fielen.


1655 erhielt die Stadt die Zehentrechte2. Schon 1539 kauften die Fugger dem Kloster Kaisheim das Lehen der Pfarrei mitsamt drei Pfründen, desgleichen den Zehent und das Lehen der Pfarrei Bubenhausen mit allen Renten und Gülten, was zu beiden Zehenten und Kirchen gehörig war ‚für sich und seine Nachkommen auf ewige Zeit‚ ab. Diese ‚ewige Zeit‘ endete mit dem ‚Einweisungsinstrument vom 22.12.1655‘. Damit überschrieben die Fugger der Stadt aus den von der Pfandschaft ausgeschiedenen fuggerschen Eigentumsgütern den Zehent von Weißenhorn, Grafertshofen und Bubenhausen, mit Pfarrlehen, Pfarrhöfen und Kastenhaus3. Die Stadt stellte zum Sammeln des Zehents eigene Zehentknechte auf. Mit diesem Erwerb hing allerdings auch die Baulast an den genannten Kirchen und Pfarrhäusern zusammen, die teilweise noch bis heute gilt. Es wird angenommen, dass nach dem Erwerb der Zehentrechte das Gebäude Wettbach 23 als Zehentstadel neu erbaut wurde.
1655 wurde zwischen das Alte Schloss und das Fuggerschloss ein verbindender Zwischenbau eingefügt. 1690 wurde der Zwischenbau nach Süden um die sog. Fürstenzimmer erweitert.
Seit 1661 werden Taufbücher geführt. Eine belastbare Einwohnerzahl lässt sich daraus aber noch nicht ablesen. Nach dem Bevölkerungsverlust des 30-jährigen Krieges dürften ca. 3.000 Personen in der Stadt gelebt haben. Dokumentiert ist aber ein starker Geburtenanstieg ab 1661: 1661 39 Geburten, 1622 50 Geburten,1663 48 Geburten, 1664 64 Geburten und 1665 70 Geburten. Nicht alle dieser Kinder erreichten aber die Volljährigkeit.
1662 kamen die ersten Kapuziner auf Einladung von Graf Albrecht nach Weißenhorn. Albrecht war überzeugter Katholik und wollte die Herrschaft geschlossen in den Schoß der alten Kirche zurückführen. 1656 setzte er die gewaltsame Rekatholisiering des Dorfes Schnürpflingen durch und versuchte das gleiche auch in Balzheim und Reutti. Zur Stärkung seines Zieles förderte er den Bau des Kapuzinerklosters, für das 1667 der Grundstein gelegt wurde. Die Einweihung fand 1669 statt.
1686 wurde die Schießstätte der kgl. priv. Schützengesellschaft an der Hagenthaler Str. erneuert.
1669 erhält das Kapuzinerkloster eine eigene Wasserleitung von einer Quelle am Ohnsang-Wald, in der Nähe der heutigen Lourdes-Kapelle.
Gegen Ende des Jahrhunderts geriet Weißenhorn noch einmal in kriegerische Auseinandersetzungen. Im Großen Türkenkrieg (1683-1699) drangen die Türken ein zweites Mal bis nach Wien. Während des Türkenkriegs startete Frankreich, was nicht gegen die Osmanen kämpfte, 1688/89 den Pfälzischen Erbfolgekrieg mit Invasionen in der Pfalz (z. B. Zerstörung Heidelbergs), um kaiserliche Truppen vom Balkan abzuziehen. Dies führte zu einem Zweifrontenkrieg für das HRR. 1688 kamen die Franzosen bis in die Nähe von Günzburg. 1691 und danach zogen öfters bayerische Truppen auf dem Weg in die Pfalz hier durch. Es gab hier zwar keine kriegerischen Auseinandersetzungen aber die Truppendurchzüge mit ihren Kontributsforderungen über Unterbringung und Verpflegung belasteten die arme Bevölkerung schwer.4
- Joseph Holl, Geschichte der Stadt Weißenhorn, Neudruck 1983 nach der Ausgabe von 1904, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn ↩︎
- Joseph Holl, Geschichte der Stadt Weißenhorn, Neudruck 1983 nach der Ausgabe von 1904, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn ↩︎
- Bei dem genannten Kastenhaus handelt es sich um den ‚Kaisheimer Hof, Wettbach 23, das heutige Stadttheater ↩︎
- Joseph Holl, Geschichte der Stadt Weißenhorn, Neudruck 1983 nach der Ausgabe von 1904, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn ↩︎


