Stadtentwicklung
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Sebastian-Sailer-Str. 2
Das Haus Seb.-Sailer-Str. 2 wurde nach dem Großbrand 1493 im Jahr 1505 neu erbaut. 1636 ging es an die Spitalstiftung und 1819 wieder an Privat. Es steht seit 1985 leer und harrt als eines der letzten Projekte der Altstadtsanierung noch immer auf die Wiederherstellung.
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Schulen in Weißenhorn – Teil 5 Schulverband
Auch in Weißenhorn wurde Ende der 60er-Jahre ein Schulverband gegründet, um auch den Schülern aus den kleinen umliegenden Gemeinden ein zeitgemäßes Bildungsangebot zu ermöglichen
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Grundschule Nord – Günzburger Str. 58
Die Grundschule Nord und der Kindergarten Nord wurden 1998-2000 nach einem vorausgegangenen Architektenwettbewerb erbaut.
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Grundschule Süd – Reichenbacher Str. 26
Das Grundstück für die Schule wurde bereits 1926 gekauft. Gebaut wurde die Schule aber erst 1961.
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Altstadtsanierung
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Die Robert-Bosch-Straße
Die Robert-Bosch-Str. ist ein Relikt aus der Zeit, als das Gelände militärisch durch das Lufttanklager der Wifo genutzt wurde. Sie wurde nach dem Firmengründer Robert Bosch benannt.
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Vom Korpsdepot zum Industriegebiet
Im Jahr 1962 wurde das Gelände des ehem. Lufttanklagers wieder von der Bundeswehr beansprucht und als Korpsdepot genutzt. Diese Nutzung dauerte bis 1998. Danach wurde das Gelände völlig freigeräumt und zu einem Industriegebiet entwickelt. Heute erinnert nichts mehr an die damalige Nutzung.
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Herzog-Georg-Str. 1-6 – Weißenhorns Einkaufszentrum
An dieser Stelle konzentriert sich der Weißenhorner Einzelhandel. Keimzelle war das Möbelhaus Silberbaur, welches hier 1969 ein großflächiges Geschäft erbaute. Die gute Verkehrsanbindung in Stadtrandlage mit kurzen Wegen zur Innenstadt, die Möglichkeit ausreichender Parkplatzflächen und eine besonnene Stadtpolitik begünstigte diese Entwicklung und verschonte die Stadt vor ausufernden Flächen ‘auf der grünen Wiese’.
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Am Eisenbahnweiher – erste Gewerbebauten
Namensgebend für das Gebiet war eine Kiesgrube, die im Zuge des Eisenbahnbaus 1877 als Seitenentnahme westlich der Bahnbaustelle angelegt wurde. Der Weiher führte Grundwasser. Nach dem Krieg siedelten sich hier Gewerbebetriebe an, die die Nähe zur Eisenbahn suchten. Ab den 40er-Jahren wurde dieser Weiher nach und nach verfüllt. Bis ca. 1957 war die Verfüllung des Weihers abgeschlossen.
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Der Brunnen am Kirchplatz
Der heutige Brunnen am Kirchplatz ist mindestens der vierte Brunnen und am dritten Standort auf dem Kirchplatz. Über diesen Brunnen wurde immer schon viel diskutiert, am meisten aber wohl bei der Sanierung des Kirchplatzes 1985-88. Wer erinnert sich noch daran?