Öffentliche Gebäude und Einrichtungen
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Schulstraße 9 – abgebrochen für den Schulhof
Das ehemalige landwirtschaftliche Anwesen wurde 1614 erbaut. Es wurde 1902 von der Stadt zur Anlage des Schulhofs für die Volksschule gekauft und um 1908 abgebrochen.
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1859: Schulhausneubau oder nicht?
Um 1859 suchte die Stadt eine Lösung für das Schulproblem. Hier zeigen wir das Hin und Her in der Diskussion über eine Lösung.
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Schulstraße 5 – Alte Schule
Alte Schule, dreigeschossiger klassizistischer Bau mit flachem Walmdach, erbaut 1816; Abortanbau 1951, dieser 1975 wieder abgebrochen; Aufgabe der Schulnutzung 1975, danach Verkauf des Gebäudes und Sanierung 1977 ff.
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Martin-Kuen-Str. x – ehem. Deutsches Schulhaus
Um 1610 an Stelle eines Vorgängerbaus als Stadtmetzg erbaut, ab 1729 bis 1816 als Schulhaus bezeichnet. 1871 wurde das Haus abgebrochen und das Grundstück mit einem neuen Brauereigebäude des Engelwirts bebaut.
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Die Robert-Bosch-Straße
Die Robert-Bosch-Str. ist ein Relikt aus der Zeit, als das Gelände militärisch durch das Lufttanklager der Wifo genutzt wurde. Sie wurde nach dem Firmengründer Robert Bosch benannt.
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Nichtsakrale Bauten der Religionsgemeinschaften
Neben den reinen Sakralbauten in der Stadt gab es schon immer auch Gebäude, die dem Wohnen der Priester und der Verwaltung dienten. Im Folgenden sollen diese Gebäude dargestellt und beschrieben werden.
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Vom Altenheim zur Berufsschule – Adolf-Wolf-Str. 26-28
Das Gebäude der heutigen Wilhelm-Busch-Schule war 1947 zunächst als Altenheim geplant, wurde dann zur Berufsschule ausgebaut und beherbergt heute die Wilhelm-Busch-Förderschule. Multifunktionalität vor 75 Jahren!
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Robert-Bosch-Str. 1, 3, 15 – ehem. Stabsgebäude des Lufttanklagers
Die Stabsgebäude des ehemaligen Lufttanklagers blieben bei den Luftangriffen weitgehend unbeschädigt. Sie wurden nach dem Krieg als Lehrerinnenbildungsanstalt genutzt und gingen 1962 wieder an die Bundeswehr zurück, die sie als Büro- und Lagerräume des Korpsdepots 262 nutzte. Nach dem Ende der militärischen Nutzung wurden das Stabsgebäude und das Arzthaus von der Polizei übernommen, das Wirtschafts- und Sozialgebäude wurde von einem Medienunternehmen gekauft und als multifunktionales Gebäude genutzt.
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Vom Korpsdepot zum Industriegebiet
Im Jahr 1962 wurde das Gelände des ehem. Lufttanklagers wieder von der Bundeswehr beansprucht und als Korpsdepot genutzt. Diese Nutzung dauerte bis 1998. Danach wurde das Gelände völlig freigeräumt und zu einem Industriegebiet entwickelt. Heute erinnert nichts mehr an die damalige Nutzung.
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Das ehem. Lufttanklager Weißenhorn – Keimzelle des Industriegebiets
m Westen der Stadt Weißenhorn, im Waldgebiet Eschach, wurde von 1938-1945 ein Lufttanklager durch die Luftwaffe bzw. die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) betrieben. Dieses Tanklager wurde durch mehrere Bombenangriffe, zuletzt am 09.04.1945, vernichtet. Nach dem Krieg entwickelte sich aus diesem Gelände ein großes Industriegebiet.