Häusergeschichte
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Die Kapuzinerstraße
Die Kapuzinerstr. erschließt die Grundstücke des ehem. Kapuzinergartens an der Stelle de 1812 abgebrochenen Kapuzinerklosters
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Die Hollstraße
Die Hollstraße verbindet die Schulstraße mit der Reichenbacher Straße. An ihr lag von 1687-1812 das Kapuzinerkloster.
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Kapuzinerstr. 2+4 – ehem. Molkerei
Nach dem 1812 erfolgten Abbruch des Kapuzinerklosters 1879 mit einem Stadel bebaut, ab 1933 Molkerei Weißenhorn, 2006 abgebrochen und 2007 mit zwei Mehrfamilienhäusern neu bebaut.
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Beethovengasse 6
Erstmalige Bebauung um 1787, 1845 neu bebaut, 2022 abgebrochen und in verdichteter Form neu bebaut.
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Das Kapuzinerkloster
Das Kapuzinerkloster in Weißenhorn bestand von 1667 bis 1806 und wurde 1812 abgebrochen. 1813 wurde eine Kapelle zur Erinnerung gebaut.
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Hollstr. 7
Zweigeschossiges Bürogebäude, 2007 an Stelle eines Vorgängerbaus mit zeitweiser Ladennutzung von 1864 neu erbaut; Keller vom ehemaligen Kapuzinerkloster.
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Klosteraufhebungen und Säkularisation
Die Klosteraufhebungen unter Kaiser Joseph II. und die nachfolgende Säkularisation ab 1802 führte auch in Weißenhorn zum Abbruch von Kirchen und Klöstern. Hier erfahren Sie etwas über die Hintergründe.
- Allgemein, Beiträge zur Historie, Kirchen und Kapellen, Kirchen, Kapellen und Friedhöfe, Stadtgeschichte
Der Kampf um die Seelen
Die Fugger, die Gegenreformation und die Kapuziner in Weißenhorn
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Die Reichenbacher Straße
Die Reichenbacher Str. ist eine der ältesten Ortsverbindungen. An ihr fand die wesentliche Stadtentwicklung von 1965-1980 statt. An der ehemaligen Hasenwiese ist die Entwicklung noch immer nicht abgeschlossen.
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Reichenbacher Str. 38-54
Fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser als Laubengangtypus mit Flachdach, erbaut 1972

























