Allgemein
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Absturz einer Fiat G-91 bei Wenenden
Lageplan Beim Rückflug am 04.10.1967 vom Schießplatz Münsingen musste der Pilot einer Maschine vom Typ Fiat G-91 MA + 316, wegen Triebwerkschaden die Maschine verlassen. Bei der Landung mit dem Schleudersitz in einem Waldgebiet zog er sich Verletzungen an beiden Beinen zu und wurde ins Krankenhaus nach Weißenhorn eingeliefert. Die Maschine kam von Senden über südlich Weissenhorn in Richtung Biberach und stürzte ca. 450 m nordöstlich des Gehöfts „Wenenden“ auf freiem Feld ab. Das Luftfahrzeug wurde beim Aufschlag am Boden komplett zerstört. Dabei entstand südlich der Waldkante des Waldgebiets „Ohnsang“ ein leichter Sachschaden auf dem freien Feld.
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Die Schlösser – Archäologie und Bauforschung
Vor und während den Sanierungsarbeiten wurde das Projekt intensiv archäologisch und bauforscherisch begleitet. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse werden hier allgemeinverständlich und mit Bildern dargestellt.
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Ämter und Behörden
Weißenhorn liegt zwar sehr zentral im Landkreis Neu-Ulm, tat sich aber immer schwer, diese zentrale Lage auch zu einem größeren Verwaltungssitz auszubauen. Erst seit der Institution des Bay. Staates 1806 wurden staatliche Aufgaben aufgeteilt und dezentralisiert. Eine Zeit lang konnte auch Weißenhorn hiervon profitieren und wurde Sitz einiger Ämter.
- Allgemein, Beiträge zur Historie, Kirchen und Kapellen, Kirchen, Kapellen und Friedhöfe, Stadtgeschichte
Der Kampf um die Seelen
Die Fugger, die Gegenreformation und die Kapuziner in Weißenhorn
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Reichenbacher Str. 63
Doppelwohnhaus, in den 30er-Jahren als Wochenendhaus erbaut, 1954 zu einem Wohnhaus erweitert; 1966 weiterer Wohnhaus- und Atelieranbau, 2012 geteilt; teilweise abgebrochen und durch zweigeschossigen Neubau ersetzt.
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Flugzeugabsturz in Attenhofen 1944
Am 22.04.1944 stürzte ein Militärflugzeug Me 109 bei Attenhofen auf einem Übungsflug ab. Ein Gedenkstein erinnert an dieses Unglück.
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Hollstr. 1-3 – ein Stadel und kein Bauplatz
Lageplan Das Grundstück ist bis heute unbebaut, obwohl es schon viele Ansätze gab, es zu bebauen. Hollstr. 1 – Stadel des Roman Berthold 1818 1801 erwarb der Hutmacher Roman Berthold, Reichenbacher Str. 15, die gegenüberliegende ehem. Stahlschützenhütte Reichenbacher Str. 8. 1818 wollte die Stadt die Hütte zurückkaufen, um das Grundstück als Bauplatz zu nutzen. Daher erlaubte man Bonifaz Berthold (dem Sohn?), in der Hollstraße einen neuen Stadel zu bauen. 1852 verlängerte Berchtold den Stadel noch einmal. Der Stadtmagistrat wollte 1855 den Stadel des Bonifaz Berchtold aufkaufen, um hier Platz für den Viehmarkt und das Anbinden des Viehes zu schaffen. Bonifaz Berchtold bot seinen Stadel in der Hollstr. zum Kauf und…
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Der städtische Bauhof
Da die Kommune immer schon für öffentliche Gemeinschaftsaufgaben wie z.B. Straßen- und Wegeunterhalt, Gewässerunterhalt und öffentliche Bauten zuständig war, benötigte man auch immer schon ein Gebäude, welches als Werkstatt und Lagerraum für Materialien und Werkzeuge dienen konnte. Dieses Gebäude wurde früher als ‚Zimmerhütte‘ bezeichnet, erst später wurde die heute übliche Benennung als Bauhof verwendet. Gesicherte Angaben über den Standort einer solchen Zimmerhütte liegen erst ab 1729 vor. Die Zimmerhütte am Rothweg Lageplan Es ist denkbar, dass die “Stahlschützenhütte” in der Reichenbacher Str. 8 auch die Funktion der Zimmerhütte hatte. 1660 wurde die Stahlschützenhütte verkauft. Vielleicht war der Platz hier nicht ausreichend und man suchte nach einem neuen Ort. Nachdem ab…
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Hochwasserereignisse
Unvollständige Darstellung größerer Hochwasser- und Starkregenereignisse
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Peter-Arnold-Str. 5
Zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach und Widerkehr, 1931 an Stelle eines Vorgängerbaus von ~1716 erbaut.








