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Das Kapuzinerkloster
Das Kapuzinerkloster in Weißenhorn bestand von 1667 bis 1806 und wurde 1812 abgebrochen. 1813 wurde eine Kapelle zur Erinnerung gebaut.
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Brunnen und frühe Wasserversorgung
Die Facharbeit von Magdalena Günther aus dem Jahr 2007 befasst sich ausführlich mit der alten Wasserversorgung der Stadt und den Brunnen der Stadt
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Hollstr. 7
Zweigeschossiges Bürogebäude, 2007 an Stelle eines Vorgängerbaus mit zeitweiser Ladennutzung von 1864 neu erbaut; Keller vom ehemaligen Kapuzinerkloster.
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Klosteraufhebungen und Säkularisation
Die Klosteraufhebungen unter Kaiser Joseph II. und die nachfolgende Säkularisation ab 1802 führte auch in Weißenhorn zum Abbruch von Kirchen und Klöstern. Hier erfahren Sie etwas über die Hintergründe.
- Allgemein, Beiträge zur Historie, Kirchen und Kapellen, Kirchen, Kapellen und Friedhöfe, Stadtgeschichte
Der Kampf um die Seelen
Die Fugger, die Gegenreformation und die Kapuziner in Weißenhorn
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Die Reichenbacher Straße
Die Reichenbacher Str. ist eine der ältesten Ortsverbindungen. An ihr fand die wesentliche Stadtentwicklung von 1965-1980 statt. An der ehemaligen Hasenwiese ist die Entwicklung noch immer nicht abgeschlossen.
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Die Kaufmannsfamilie Britzger
Die Kaufmannsfamilie Britzger gehörte von 1750 bis ca. 1865 zu den wohlhabenden und einflussreichen Familien der Stadt.
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Reichenbacher Str. 38-54
Fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser als Laubengangtypus mit Flachdach, erbaut 1972
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Die Grünfläche nördlich der Reichenbacher Str.
Grünfläche nördlich der Reichenbacher Str., aus städtebaulichen Gründen bisher freigehalten
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Feldkreuz bei der Schweineweide
Feldkreuz, erbaut 1909; beim Bau des Buchenwegs 1965 zum Birkenweg versetzt
























