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Die Hausgruppe Mariengasse 1 -3/ Hasengasse 4
Das Haus wurde im Rahmen der Sanierungsarbeiten bauforscherisch untersucht. Hierbei wurde das Holzwerk des Obergeschosses auf 1430 datiert und stellt damit eines der ältesten erhaltenen Häuser in der Stadt dar. Die Untersuchungen ergaben, dass auch das Erdgeschoss ursprünglich in Fachwerk konstruiert war und das Obergeschoss zur Straße An der Mauer hin auskragte. Das Dachwerk wurde auf 1470 datiert, es ergab sich aber kein Hinweis darauf, warum das Dach 40 Jahre jünger als das Obergeschoss ist. Eine so lange Bauzeit ist unwahrscheinlich und auf einen Brand deuteten keine anderen Spuren hin.
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Hasengasse 1 und Hasengasse 1a
Das Grundstück gehörte anfangs zum Anwesen Hauptstr.16. Es wurde im Laufe der Zeit mehrmals geteilt und anderen Häusern zugeordnet.
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An der Mauer 13 – früher Konrad-Huber-Str. 4
Das jetzige Haus stellt die dritte Bebauung auf diesem Grundstück dar. Bis zur Sanierung 1981 trug es die Benennung Konrad-Huber-Str. 4. Es war das erste Privathaus in Weißenhorn, welches nach den Grundsätzen der Städtebauförderung denkmalgerecht saniert wurde.
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Sebastian-Sailer-Str. 1
Zweigeschossiges Wohn- und Handwerkerhaus mit korbbogigem Eingang, erbaut 1505 an Stelle eines Vorgängerbaus von vor 1465, Umbauten 1771 und 1835, Sanierung 1987
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Günzburger Str. 15
Zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, 1894 neu erbaut an Stelle eines Vorgängerbaus von 1614, dieser mit Vorgänger von vor 1465; Schaufenstereinbau 1949; Abbruch 2018, Neubebauung
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An der Mauer 15 – ehem. Kaplanhaus
Das ehemalige Kaplanhaus wurde wohl um 1610 erbaut. Seit dem Verkauf 1863 wird es als privates Wohnhaus genutzt.
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Wettbach 16
Ein unscheinbares Haus, war aber eine kurze Zeit auch Sitz der Stadtschreiberei.
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Reichenbacher Str. 13 – Stadel
Ein Stadel hat an dieser Stelle schon 1548 gestanden, davor wahrscheinlich schon ein Hauptgebäude. Das Baujahr des Stadels ist unbekannt. Der Stadel wurde 2023 abgebrochen, um im Zuge einer Beabuung des Fuggergartens den dahinter liegenden öffentlichen Parkplatz besser erschließen zu können.
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Der Gasthof Storchen – Reichenbacher Str. 11
Der Storchen war Gaststätte von 1651 bis 1953 und Brauerei von 1674 bis 1906. Die Brauerei gehörte zu den kleineren in der Stadt. Der Storchen war bis 1743 Zunftlokal der Schneider und Kürschner.
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Hauptstr. 14
Das heutige Gebäude ist der dritte Bau an dieser Stelle. Es war Bürgerhaus, Handwerkerhaus, Eisenwarenhandlung, Metzgerei, Gaststätte und Laden. Eine vielseitige Historie!


























